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Webseiten und Social Media


In diesen Materialien sind praxisnahe Hinweise und Empfehlungen für die Konzipierung, Umsetzung und Pflege barrierefreier Hochschulwebseiten und den dazu gehörigen Social Media Profilen aufgeführt. Sie orientieren sich an den rechtlichen Vorgaben zur Barrierefreiheit (entsprechend gekennzeichnet), gehen aber stellenweise auch darüber hinaus. 

In dieser Checkliste finden Sie Hinweise und grundlegende Praxistipps für Online-Redakteur*innen, die (Unter-)Hochschulauftritte betreuen und mit Inhalt füllen. Sie erfahren, wie Sie Ihre Inhalte barrierefrei erstellen bzw. ins Content-Management-System (kurz: CMS) einpflegen können. 

Die enthaltenen Hinweise orientieren sich an den rechtlichen Vorgaben zur Barrierefreiheit der BITV NRW (entsprechend im Dokument gekennzeichnet und um vereinzelte Tool-Tipps zur Überprüfung der Inhalte auf ihre Barrierefreiheit ergänzt), gehen aber stellenweise auch darüber hinaus. Weiterhin werden die wichtigsten Informationen zur Erklärung der Barrierefreiheit und damit einhergehenden Barrierefreiheitsprüfungen in einer kurzen Übersicht erläutert. 

In den weiterführenden Links und Anleitungen erhalten Sie detailliertere Informationen, falls Sie Ihr Wissen zu einzelnen Aspekten vertiefen möchten.

Was diese Checkliste nicht abbildet:

  • Das Wissen zum Umgang mit dem jeweiligen CMS wird vorausgesetzt,
    es sind keine Bedienhinweise vorhanden.
  • Weiterreichende Hinweise für Administrator*innen, die darauf eingehen,
    wie der Seitenaufbau und das Layout verändert werden können.

Checkliste zu Webseiten bei Twillo einsehen und als PDF downloaden

Lizenz: CC BY 4.0
Ausgenommen von der Lizenz sind die verwendeten Logos und Bedienoberflächen.

 

Ein Relaunch bietet die ideale Gelegenheit, eine Hochschulwebseite von Beginn an barrierefrei zu gestalten. Diese Handreichung richtet sich an Personen, die Teil dieses Prozesses sind und Unterstützung bei einer effektiven Herangehensweise benötigen.

Das Dokument gibt praxisnahe Hinweise und Empfehlungen, an welchen Stellen im Relaunch-Prozess Maßnahmen zur Barrierefreiheit sinnvoll und notwendig sind. Sie sind als Orientierung zu verstehen, denn jede Hochschule legt ihre Strukturen individuell fest. Das Dokument ist chronologisch aufgebaut: von der ersten Planungsphase über die Ausschreibung und Vergabe über die Schulung von Webadministrator*innen und -redakteur*innen, den Rollout der neuen Website bis hin zur kontinuierlichen Pflege des Gesamtauftritts und der verschiedenen Unterauftritte. In jedem Kapitel werden neben konkreten Handlungsempfehlungen auch hilfreiche Links zu weiterführenden Materialien aufgeführt.

Handreichung zur Berücksichtigung von Barrierefreiheit im Relaunch bei Twillo einsehen und als Word oder PDF downloaden

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Finnja Lüttmann (DoBuS) und Ina-Marie Ernst gaben im Kontext des Global Accessibility Awareness Days 2024 einen Kurzworkshop zum Thema „Barrierefrei Posten am Beispiel Instagram“ für Content-Ersteller*innen. Basierend auf diesem Workshop ist ein Leitfaden entstanden, der praxisnahe Tipps enthält, wie  Social Media Beiträge zugänglicher gestaltet werden können, um möglichst viele Nutzer*innen zu erreichen. Die Hinweise lassen sich in vielen Fällen auf andere Plattformen (z. B. TikTok, X, Facebook etc.) übertragen.

Leitfaden zur Erstellung barrierefreier Posts für Social Media als PDF downloaden

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NRW-Hochschulen sind nach §2 IGG NRW als Träger öffentlicher Belange dazu verpflichtet, alle Angebote der Informationstechnik barrierefrei zu gestalten, dazu zählen auch ihre Internetauftritte. Die EU Richtlinie 2016/2102 hat zu den allgemeinen Verpflichtungen auch Maßnahmen zum Monitoring und einen Beschwerdemechanismus eingeführt. Erstmals müssen öffentliche Stellen den Stand der Barrierefreiheit ihrer Webseiten in Barrierefreiheitserklärungen dokumentieren.

Vor diesem Hintergrund haben wir im Herbst 2022 die Barrierefreiheitserklärungen von 28 Hochschulen untersucht. Die Analyse dient als erste Bestandsaufnahme über die Barrierefreiheit der Internetauftritte nordrhein-westfälischer Hochschulen.

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